Journalismus-Diskussion in der Wolfsburg fällt aus

+++UPDATE+++ Die Veranstaltung fällt aus! Mülheimer Bistums-Akademie lädt zum Podiumsgespräch mit Journalisten und Kommunikations-Experten am Dienstag, 15. Oktober, um 19 Uhr.

Die Verantwortung und die neuen Herausforderungen für Journalisten im digitalen Zeitalter stehen auf der Agenda, wenn am Dienstag, 15. Oktober, in der Bistums-Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim vier Journalisten und Kommunikations-Experten miteinander diskutieren. „Wahrhaftigkeit, Unabhängigkeit, Sorgfalt! – Respekt?“ heißt die Überschrift der Podiumsdiskussion, zu der die „Wolfsburg“ gemeinsam mit der Gesellschaft katholischer Publizisten (GKP) einlädt.

Moderiert von „Wolfsburg“-Dozent Mark Radtke diskutieren ab 19 Uhr der GKP-Vorsitzende und Chef-Korrespondent der Dumont-Mediengruppe (Kölner Stadt-Anzeiger, Berliner Zeitung, Mitteldeutsche Zeitung), Joachim Frank, die Journalistik-Professorin Marlis Prinzing, der Publizist und Politikwissenschaftler Andreas Püttmann und die Kommunikationswissenschaftlerin und Bloggerin Daniela Sprung. Sie diskutieren unter anderem, ob Journalisten den drei klassischen Regeln ihres Berufs – ausgerufen im Titel des Abends – auch in der digitalen Schnelllebigkeit noch nachkommen und wie sich der Journalismus unter dem Einfluss des Internets und der sozialen Medien verändert.

Die Veranstaltung in der „Wolfsburg“, Falkenweg 6, in Mülheim beginnt um 19 Uhr. Bereits ab 18.30 Uhr lädt die Akademie alle Teilnehmer zur Begegnung bei Brezeln und Getränken ein. Die Teilnahme an der Podiumsdiskussion kostet 15, ermäßigt 8 Euro und ist für Schüler kostenlos. Weitere Informationen und Anmeldung unter Tagungsnummer 19347 bei der „Wolfsburg“.

Anmeldung — Katholische Akademie "Die Wolfsburg"


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