Neues Mobil wirbt in Oberhausen für die Sternsinger-Aktion

Das Sternsinger-Mobil macht auf dem Markt in St. Clemens Station und informiert Passanten und künftige Sternsinger über die Aktion Dreikönigssingen. Im Januar werden im Ruhrbistum wieder zehntausende Kinder von Haus zu Haus ziehen, um mit ihren Liedern um Geld für Kinder in Not zu bitten.

Auf Einladung der örtlichen Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) hat das bundesweit aktive Sternsinger-Mobil am Mittwoch Station in Oberhausen-Sterkrade gemacht und dort auf dem Wochenmarkt über die in vier Wochen startende Sternsinger-Aktion informiert. Mit vielen Informationsmaterialien und einem aktuellen Film haben die beiden Mitarbeiterinnen Leonie Willicks und Lena Gelsterkamp aus Aachen Passanten und künftigte Sternsinger auf die kommende Aktion eingestimmt, die sich im Januar um das Beispielland Peru und um Kinder mit Behinderungen dreht.

Auch die Kinder der benachbarten Kindertagesstätte St. Clemens nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand mit dem Sternsinger-Thema zu beschäftigen. Mit vielen Bildern, Sternsinger-Gewändern und -Kronen erklärten Willicks und Gelsterkamp den Fünf- und Sechsjährigen, dass die Sternsinger in der Tradition der Heiligen drei Könige stehen, die nach der Geburt Jesu zum Stall mit der Krippe gekommen waren. „Wisst ihr, wie die das Jesuskind gefunden habe?“ fragte Willicks. „Die sind dem Stern hinterhergelaufen“, rief ein Kind ohne Zögern in die Runde. Neben den drei singenden Königen gehört also immer auch ein Sternträger zur klassischen Sternsingergruppe. Gemeinsam ziehen die Sternsinger durch die Straßen und bitten mit ihren Liedern um Geld für Kinder in Not.

Diese Grundlagen brauchten die beiden Frauen den Kindern, die am Nachmittag zum Sternsinger-Mobil kamen, nicht mehr zu erklären – die Jungen und Mädchen sind erfahrene Profis, werden im Januar wieder durch die Straßen von Sterkrade ziehen und bekamen in dem professionell ausgestatteten Mobil die letzten Infos über die 61. Aktion Dreikönigssingen. „Wir gehören zusammen“ ist das Motto, unter dem die Kinder und Jugendlichen im Januar nicht nur in Sterkrade, sondern überall im Ruhrbistum und bundesweit von Haus zu Haus ziehen, in ihren Liedern von Weihnachten erzählen und Gottes Segen für die Häuser erbeten. Mit rund 60 Kindern wird allein die KJG St. Clemens unterwegs sein, erklärte Organisator Fabian Giesche, der das Sternsinger-Mobil eingeladen hatte.

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